Nationalprojekt „Umwelt“ in Quarantäne

Im ersten Quartal dieses Jahres sind nur 5,9 Prozent der Mittel in Anspruch genommen worden, die für das Nationalprojekt „Umwelt“ zur Verfügung stehen

06/29/2020

foto: pixabay
Dies teilte Prüfer Michail Men vom russischen Rechnungshof mit. Ihm zufolge ist der geringe Anteil unter anderem auf die epidemiologische Lage und die dadurch bedingte schwache Wirtschaftskonjunktur und geringe Investitionsaktivität zurückzuführen. Das Projekt sieht eine aktive Beteiligung von Privatinvestoren vor. Men hält es für möglich, dass die Bautermine für Objekte, für die ein Umweltgutachten nötig ist, im Rahmen des Projekts „Umwelt“ verschoben werden. / TASS (RU)
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