Die Stimme der Öffentlichkeit zur Abfallreform

Die Abgeordneten wollen, dass die Generalstaatsanwaltschaft prüft, wie die regionalen Behörden öffentliche Verhandlungen über territoriale Abfallwirtschaftschemata geführt haben.

01/09/2020

foto: pixabay
Die Abgeordneten wollen, dass die Generalstaatsanwaltschaft prüft, wie die regionalen Behörden öffentliche Verhandlungen über territoriale Abfallwirtschaftschemata geführt haben. Laut einer Studie des Ausschusses für Ökologie und Umweltschutz der Staatsduma, die von Kommersant zitiert wird, fanden die Verhandlungen in 55 Regionen statt, 17 haben das Verfahren gar nicht eingeleitet. Gleichzeitig berücksichtigten die Beamten nur 13% aller Anträge von Bürgern. Die meisten Berufungen wurden von Einwohnern der Regionen Tatarstan, Komi, Moskau, Wladimir und Archangelsk eingereicht, wo 2018 und 2019 wiederholt Proteste wegen Umweltproblemen stattfanden. Auch hat der Ausschuss der Duma Beanstandungen zum Verhandlungsprozess selbst. In einigen Regionen haben die Beamten noch nicht einmal offiziell den Beginn der Verhandlungen angekündigt.
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