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News

Ferner Osten hinkt bei Müllreform hinterher

Die Regionen im Fernen Osten Russlands schreiten bei der Umsetzung der Abfallreform am langsamsten voran. Das teilte die für Umweltschutz und Abfallwirtschaft zuständige stellvertretende Regierungschefin Viktoria Abramtschenko mit.

Vorerst kein Aus für alte Müllkippen

Alte Mülldeponien in Russland sollen länger genutzt werden dürfen. Die Regierung will ihren Betrieb bis Januar 2026 erlauben, wie das Nachrichtenportal RBC erfuhr.

Luft- und Wasserdaten bald online

Der Russische Umweltoperator (REO) will Daten zur Luft- und Wasserqualität sowie zur Radioaktivität in Großstädten für alle Internetnutzer zugänglich machen. Dafür soll ein einheitliches Informationssystem geschaffen werden, in dem aktuelle Messwerte aus staatlichen Messstationen zusammenfließen, aber auch Daten, die von der Industrie und gesellschaftlichen Organisationen erhoben wurden.

Müllgebühren sollen fairer werden

Nach Angaben von Duma-Abgeordneten entsprechen die Abfallgebühren in Russland vielerorts nicht der tatsächlich abgefahrenen Müllmenge. Das könnte sich aber bald ändern. Das Umweltministerium und der nationale Umweltoperator REO wollen das durchschnittliche Abfallaufkommen, nach dem sich die zu entrichtenden Gebühren richten, künftig mit einer neuen Methode ermitteln.

Rosatom baut Giftmüll-Entsorgungsanlagen

Der staatliche russische Atomenergiekonzern Rosatom baut in den Regionen Nischni Nowgorod, Irkutsk und Tomsk Öko-Technoparks, in denen künftig Giftmüll verarbeitet und unschädlich gemacht werden soll. Finanziert wird das Vorhaben durch die Gazprombank.

Weniger Geld für die Müllreform

Die russische Regierung gibt im kommenden Jahr nur 12,5 Milliarden Rubel (ca. 200 Millionen Euro) für die seit 2018 laufende Reform der Abfallwirtschaft aus. Das ist um die Hälfte weniger als 2022. Dies ergeht aus den Unterlagen zum Entwurf des föderalen Haushalts, die das Nachrichtenmagazin RBC einsehen konnte.

Wirtschaft warnt vor explodierenden Abfallgebühren

Die russische Regierung will neue Regeln für die Berechnung des Abfallaufkommens festlegen, auf deren Grundlage künftig die Abfallgebühren erhoben werden sollen. Wirtschaftsverbände warnen, dass Bürger und Unternehmen dadurch deutlich mehr für die Müllabfuhr zahlen müssten, ohne dass sie wirklich mehr Müll produzieren.

In Russland wird Mülltrennung zur Pflicht

Die russische Staatsduma (Parlamentsunterhaus) hat in dritter Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die privaten Haushalte zur Mülltrennung verpflichtet. Unternehmen obliegt demnach die Pflicht, Wertstoffe (sog. Sekundärressourcen) entweder selbst wiederzuverwerten oder von darauf spezialisierten Firmen wiederverwerten zu lassen.

Fehlende Ersatzteile bedrohen Russlands Müllreform

Westliche Sanktionen gefährden die Abfallreform in Russland. Aufgrund von Exportverboten erhalten russische Sortier- und Verwertungsanlagen keine Ersatzteile mehr für ihre Maschinen.

Rosselchosbank fördert Russlands Abfallreform

Die russische Agrarbank (Rosselchosbank) will die Modernisierung der Abfallverwertung in Russland voranbringen. Zusammen mit dem für die Müllreform zuständigen Umweltoperator REO will die staatlichen Förderbank Investitionen für neue Projekte anziehen. Außerdem erwirbt die Rosselchosbank REO-Anleihen im Wert von mindestens 50 Milliarden Rubel (über 800 Millionen Euro).

Russland steigt auf eigene Müllwagen um

Wegen der internationalen Sanktionen müssen russische Entsorgungsunternehmen bald auf einheimische Müllfahrzeuge umsatteln. Da europäische und japanische Hersteller fortan weder Ersatzteile noch neue Wagen liefern, müssten in fünf Jahren fast 4000 ausländische Fahrzeuge ersetzt werden, sagte der Chef des russischen Umweltoperators (REO), Denis Buzajew, dem Wirtschaftsmagazin RBC. Die Kosten schätzt er auf 36,1 Milliarden Rubel (556 Millionen Euro).

REO setzt bei Deponiesanierung auf Importsubstitution

Russland will bei der Sanierung seiner Mülldeponien verstärkt auf heimische Baustoffe und Technik zurückgreifen. Das teilte Denis Buzajew, Chef des Russischen Umweltoperators REO, mit. Das Staatsunternehmen ist für die Abfallreform im Land zuständig. Vor allem Isolierstoffe und Abwassersysteme sollen Buzajew zufolge künftig von heimischen Herstellern stammen.

Heimische Industrie will Russlands Abfallwirtschaft modernisieren

Russische Maschinenbauer wollen die sich im Aufschwung befindliche Müllwirtschaft des Landes mit modernster Technik versorgen. Darum ging es bei einem Treffen des Industrie- und Handelsministeriums mit Vertretern des staatlichen Umweltoperators REO (verantwortlich für die Abfallreform, Anm.d. Red.), Investoren und Herstellern von Abfallbehandlungstechnik.

Russland sieht seine Wasserwirtschaft weitgehend autark

Russland versorgt sich nach Regierungsangaben größtenteils mit eigenen technischen Systemen für die Wasserwirtschaft. Laut Bauminister Irek Fajsullin stammen etwa 85 Prozent der Ausrüstungen beim Bau neuer Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen aus heimischer Produktion oder werden aus Partnerländern importiert.

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