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Germantech - die zentrale B2B-Plattform für grüne Technologien 

Germantech die Plattform der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, die russischen Unternehmen hilft, zuverlässige Lieferanten für deutsche grüne Technologien und Ausrüstung zu finden. Die Germantech-Datenbank ermöglicht es, entsprechend den gewünschten Kriterien auszuwählen und Anbieter von Technologien, Anlagen und Dienstleistungen aus den folgenden Bereichen zu finden:

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News

Wirtschaft warnt vor explodierenden Abfallgebühren

Die russische Regierung will neue Regeln für die Berechnung des Abfallaufkommens festlegen, auf deren Grundlage künftig die Abfallgebühren erhoben werden sollen. Wirtschaftsverbände warnen, dass Bürger und Unternehmen dadurch deutlich mehr für die Müllabfuhr zahlen müssten, ohne dass sie wirklich mehr Müll produzieren.

In Russland wird Mülltrennung zur Pflicht

Die russische Staatsduma (Parlamentsunterhaus) hat in dritter Lesung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die privaten Haushalte zur Mülltrennung verpflichtet. Unternehmen obliegt demnach die Pflicht, Wertstoffe (sog. Sekundärressourcen) entweder selbst wiederzuverwerten oder von darauf spezialisierten Firmen wiederverwerten zu lassen.

Fehlende Ersatzteile bedrohen Russlands Müllreform

Westliche Sanktionen gefährden die Abfallreform in Russland. Aufgrund von Exportverboten erhalten russische Sortier- und Verwertungsanlagen keine Ersatzteile mehr für ihre Maschinen.

Rosselchosbank fördert Russlands Abfallreform

Die russische Agrarbank (Rosselchosbank) will die Modernisierung der Abfallverwertung in Russland voranbringen. Zusammen mit dem für die Müllreform zuständigen Umweltoperator REO will die staatlichen Förderbank Investitionen für neue Projekte anziehen. Außerdem erwirbt die Rosselchosbank REO-Anleihen im Wert von mindestens 50 Milliarden Rubel (über 800 Millionen Euro).

Russland steigt auf eigene Müllwagen um

Wegen der internationalen Sanktionen müssen russische Entsorgungsunternehmen bald auf einheimische Müllfahrzeuge umsatteln. Da europäische und japanische Hersteller fortan weder Ersatzteile noch neue Wagen liefern, müssten in fünf Jahren fast 4000 ausländische Fahrzeuge ersetzt werden, sagte der Chef des russischen Umweltoperators (REO), Denis Buzajew, dem Wirtschaftsmagazin RBC. Die Kosten schätzt er auf 36,1 Milliarden Rubel (556 Millionen Euro).

REO setzt bei Deponiesanierung auf Importsubstitution

Russland will bei der Sanierung seiner Mülldeponien verstärkt auf heimische Baustoffe und Technik zurückgreifen. Das teilte Denis Buzajew, Chef des Russischen Umweltoperators REO, mit. Das Staatsunternehmen ist für die Abfallreform im Land zuständig. Vor allem Isolierstoffe und Abwassersysteme sollen Buzajew zufolge künftig von heimischen Herstellern stammen.

Heimische Industrie will Russlands Abfallwirtschaft modernisieren

Russische Maschinenbauer wollen die sich im Aufschwung befindliche Müllwirtschaft des Landes mit modernster Technik versorgen. Darum ging es bei einem Treffen des Industrie- und Handelsministeriums mit Vertretern des staatlichen Umweltoperators REO (verantwortlich für die Abfallreform, Anm.d. Red.), Investoren und Herstellern von Abfallbehandlungstechnik.

Russland sieht seine Wasserwirtschaft weitgehend autark

Russland versorgt sich nach Regierungsangaben größtenteils mit eigenen technischen Systemen für die Wasserwirtschaft. Laut Bauminister Irek Fajsullin stammen etwa 85 Prozent der Ausrüstungen beim Bau neuer Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen aus heimischer Produktion oder werden aus Partnerländern importiert.

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